Rund 100 Boote gingen letzten Freitag zur 44. Altnauer Tag-Nachtregatta an den Start. Darunter ein starkes Feld von zehn X-99. Leider ließ die Windprognose nichts Gutes verlauten und so sollte es zum Start um 20 Uhr auch aussehen.

Obwohl nur eine ausgesprochen leichte Brise aus Ost wehte, ließ sich die erste Startgruppe zweimal von Wettfahrtleiter Ivo Gonzenbach aufgrund eines Massenfrühstarts zurückrufen. Da Richtung Konstanz gestartet wurde, bedeutete das drei Start-Spimaneuver, äußerst ungewöhnlich aber irgendwie auch lustig.

Schnell ging es dann leider nicht voran. Mal fuhr der eine, dann der andere. Am besten erging es den Startern, die sofort auf den See hinaus fuhren. In der Seemitte setzte immer wieder ein etwas stärkerer Nordwind ein, den einige Mannschaften, darunter auch drei Xen, für sich nutzen konnten. Die Starter am schweizer Ufer schienen vorerst verloren, als wir (Kirribilli), die wir uns eher in der Mitte hielten, mitten in der Nacht am Eichhorn ankamen, waren aber auf einmal wieder alle beisammen.

Richtung Hagnau ging es dann mit einem weiteren Parkplatz besser voran und auf halber Strecke nach Güttingen, setzte endlich ein kräftiger West-Südwest ein, den wir uns von den zahlreichen Sternschnuppen dieser romantischen Segelnacht gewünscht hatten.

Gratulation an die Weltmeister auf der „Gigant" für den ersten Platz! Danach folgten innerhalb von 8 Minuten die „Nix wie weg“ mit Thomas Eimer und unser Pärchenschiff „Kirribilli“ aus Konstanz, gefolgt von den Studenten der HTWG Konstanz auf der „Xpresso“ und der „Saronna“ vom WYC. Der Rest der Flotte konnte dem Ruf der Bar in Altnau nicht standhalten und gab die doch sehr mühsame Regatta vorzeitig auf.

Wir bedanken uns herzlich beim ASC, die bis tief in die Nacht am Ziel auf uns warteten und freuen uns auf’s nächste Jahr mit mehr Wind!

Eure Kirribilli aus Konstanz

 

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